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Fetisch, Fetischismus (engl. Fetish)
Ursprünglich als Verehrung afrikanischer Götzenbilder bekannt, bezeichnet man Fetischismus in unseren Breitengraden als die sexuelle Fixierung vielmehr auf ein Objekt - den Fetish - denn als auf den Partner. Vorwiegend sind Männer Fetischisten, deren Vorliebe sich auf einen für sie sexuell anregenden Gegenstand konzentriert. Hierbei handelt es sich um ganz alltägliche Dinge wie Schuhe (Fußfetischist) oder Kleidungsstücke. Ein Fetisch kann jedweder Form, Farbe oder Größe sein, meist erinnert er aber an die weiblichen Merkmale wie Brüste oder den Hintern, und kann in extremen Fällen sogar ganz die Partnerin ersetzen. Dieser Fetisch wird dann - zumeist im Verborgenen - heimlich geküsst oder gestreichelt. Ein Fetisch kann jeglicher Sinneswahrnehmung, vom Gefühl, über Geruch oder Geschmack bis hin zum reinen Betrachtungsobjekt entsprechen. Oftmals bergen Fetischisten ganze Sammlungen gleichartiger Fetische.
FKK
Freikörperkultur! Freizeitbewegung, die Nacktheit als selbstverständlich propagiert. Der Vertreter der FKK-Kultur ist der Auffassung, die natürliche Nacktheit in freier Natur fördere das Verhältnis des einzelnen zu seinem Körper, baue Hemmungen ab, lasse keine sexuelle Stimulation aufkommen und dränge somit den Sexualtrieb zugunsten eines verstärktem ganzheitlichen Erlebens des Menschen in seiner körperlich-personenhaften Bedingtheit zurück.
FKK-Club
In diesem Club laufen die Prostituierten nackt herum. Sehr angenehm, denn dann fällt die Entscheidung meistens richtig.
Flagellantismus
Damit bezeichnet man das Auspeitschen aus zum einen sexuellen, oftmals und gerade in früheren Zeiten aber auch aus religiösen Gründen. Hierzu gehört auch das so genannte Geißeln. Hierbei wird jede Form als Flagellantismus bezeichnet, egal ob man sich selbst geißelt, jemanden auspeitscht oder sich auspeitschen lässt. Im christlichen Mittelalter als Bußemaßnahme reuiger Sünder oft praktiziert, entwickelte sich hieraus eine sexuelle Praktik der sadomaso Szene. Im 14. Und 15. Jahrhundert bildeten sich zahlreiche anfangs päpstlich geduldete Sekten, die sich in aller Öffentlichkeit selbst auspeitschten, später jedoch stellte sich die Kirche gegen die Flagellantisten. In der heutigen Zeit wird diese Art der Auspeitschung mit sexuellem Hintergrund in der S/M-Szene praktiziert, da sie das Lustempfinden steigern soll.
Flogger
Riemenpeitsche. Häufig gebraucht in S/M - Spielen um Schläge auszuteilen.
Florentinisch
Dies ist eine besondere Form, den Akt zu vollführen. Dabei greift die Frau den Penis weit unten an der Wurzel, strafft die Vorhaut, so dass die Eichel frei liegt. Dies führt zu Reizsteigerung, und soll zudem zu schnelleren Ejakulationen führen.
Französisch
Allgemein eingebürgerter Begriff für Cunnilingus (Lecken) und Fellatio (Blasen). Dabei stimuliert der jeweilige Partner den Intimbereich des Anderen mit dem Mund, der Zunge und den Lippen. Der Mann wird geleckt (=Blasen) oder die Frau wird geleckt (=Lecken). Andere Namen: Intime Küsse, Mundfick, in der englischen Sprache: Blowjob oder B.J. (übersetzt Blasarbeit). Andere Namen: give head (aus dem Australischen, sowohl für Fellatio als auch Cunnilingus), deep throat (Englisch für die Praktik, den Penis so tief wie möglich in den Mund zu nehmen). Die AIDS-Gefahr scheint nicht sehr groß.
Französisch beidseitig
Die Frau erlaubt, dass sie geleckt wird, z.B. bei der Stellung 69: Der Mann leckt die Frau, und die Frau leckt den Mann. Andere Namen: soixante-neuf (Französisch), sixty-nine (Englisch)
Französische Küsse
Die Zungen der Küssenden haben Kontakt, d.h. es wird auch Speichel ausgetauscht. Auch genannt: French Kissing, tiefe Küsse, richtige Küsse, feuchte Küsse. siehe unten bei ...natur.
Französische Schamhaare
Weibliche Schamhaare, die so rasiert sind, dass über der Vagina immer noch ein Balken übrig bleibt. Also halbrasiert/teilrasiert, statt vollrasiert.


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