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Textsuche:
Aktiver Sex
Eine Person die beim Sex die Führung übernimmt hat aktiven Sex.
Die Partnerin oder den Partner kann ebenfalls aktiv sein oder läßt alles über sich ergehen und hat damit passiven Sex.
Algolagnie
Wöllüstiges empfinden von Schmerzen.
Allerwertester
Andere Bezeichnung für Arsch, Hintern, Popo oder Po.
Anal
Anal heißt zum After gehörend=Anus.
z.B. Analverkehr. Pedicatio ist ein anderer Begriff für Analverkehr.
English: Anal intercourse, Buggery, Butt fucking.
Analverkehr wird in manchen Kulturen (z.B. Indien, Islam?) als Empfängnisverhütung bzw. zur Verhinderung der Entjungferung verwendet.
Manchmal wird Anal und Oral verwechselt. Merken Sie sich Anal wie After, oder Anal wie Arsch.
Analdildo
Analdildos sind normalerweise kleiner und haben nicht so einen Umfang wie Dildos für die Vagina.
Beim Dildo für Analverkehr ist speziell darauf zu achten, dass der Dildo am hinteren Ende eine Wulst oder eine Verdickung hat. Beim Einführen eines Dildo in die Vagina wird diese durch eine natürliche Barriere (die Gebärmutter) begrenzt. Anders bei analen Spielen. Dort geht der Mastdarm ohne Begrenzung in das restliche Darmsystem über. Dadurch besteht die Gefahr, dass eingeführte Spielzeuge und Gegenstände im Darm verschwinden. Ein Arztbesuch ist die Folge.
Um Verletzungen zu vermeiden sollte bei der analen Stimulierung immer ein Gleitmittel verwendet werden.
Krankheitsschutz: wird der Dildo gleichzeitig von mehreren Personen benutzt oder abwechselnd zu Stimulierung des Anus und der Scheide verwendet, sollte man zum Schutz vor Krankheiten ein Kondom über den Dildo ziehen
Reinigung: reinigen mit Wasser und Seife macht den Analdildo zwar sauber aber nicht keimfrei, Desinfektionsmittel dagegen töten zwar die Bakterien, greifen aber die Oberfläche des Dildos an und sind für die zarten Schleimhäute nicht gerade verträglich; daher am besten immer ein Kondom verwenden.
Achtung: da die Analdildos oft kleiner sind sollte man darauf achten, dass beim herausziehen des Dildos aus dem Anus das Kondom nicht im Darm verschwindet.
Analverkehr
Bezeichnung für Geschlechtsverkehr bei dem der Penis in den Anus eingeführt wird.
Der Anus ist eine lange tabuisierte, hocherogene Zone. In Punkto Sexwünschen rangiert er bei Männern gleich hinter dem Blow-Job (Cunnilingus, Blasen).
9 von 10 Männern würden gerne mal Analverkehr ausführen, wenn sie dürften, aber nur jede fünfte Frau hat gelegentlich Lust darauf.
Bei Homosexuellen ist der Analverkehr eine weit verbreitete Spielart beim Sex.
Durch das Eindringen in den After wird beim Mann die Vorsteherdrüse (Prostata) stark stimuliert, was einen zusätzlichen Reiz ausmacht.
Im alten Ägypten galt Analverkehr als Privileg der Götter und Pharaonen.
Das Kamasutra schreibt ihm mystische Fähigkeiten zu. Man glaubte, durch Stimulierung seines Afters würde die künstlerischen Fähigkeiten eines Mannes gesteigert.
Mit zunehmendem Einfluss des Christentums wurde der Analverkehr moralisch abgewertet.
In einigen Staaten der USA wird er noch heute vom Gesetzgeber als -Verbrechen wider die Natur- angesehen und mit Gefängnis geahndet.
Bei ausreichender Hygiene und dem entsprechenden Einfühlungsvermögen ist gegen diese Sex-Praktik nichts einzuwenden. Man sollte jedoch darauf achten, nach dem Analverkehr nicht sofort zum vaginalen Geschlechtsverkehr über zu gehen, da dadurch Bakterien aus dem Darm in die Vagina übertragen werden können.
Nach dem Analverkehr sollte sich der Mann gründlich reinigen oder ein Kondom verwenden bevor es weiter geht.
Das Eindringen des Penis in den Anus wird wesentlich erleichtert und ist für die anal genommene Person weniger schmerzhaft, wenn ausreichend Gleitcreme verwendet wird. Auch trotz Gleitcreme sollte man sehr behutsam vorgehen, denn gewaltsames Eindringen führt normalerweise zu Rissen im Schließmuskel.
Das Aidsrisiko ist bei dieser Technik sehr hoch. Daher gilt: bei nicht ausreichender Bekanntschaft Kondome verwenden.
Animierlokale
Gaststätten wie Tanzdielen, Bars und Striptease-Lokale, in denen Tischdamen sich zu den männlichen Gästen setzen, sie in einer anzüglichen Weise unterhalten und sie zum Trinken animieren. Der Gast wird auf diese Weise als Kavalier aufgefordert der Dame etwas zu spendieren.
In vielen Animierlokalen gibt es sog. Separees, in die man sich mit den Damen zurückziehen kann.
Anorgasmie
Eine schwere Form der Orgasmusstörung. Bei der Anorgasmie bleibt der Orgasmus komplett aus, und kann durch keine der bekannten sexuellen Reizungen herbeigeführt werden. Es empfiehlt sich, einen Arzt zu konsultieren, da hier mehrere Ursachen vorherrschen können, die in der Regel gesundheitlichem Ursprungs sind.
Anus
Der unterste Darmabschnitt. Es ist eine erogene Zone. Nach außen mündendes Ende des Magen - Darm - Traktes; durch einen Ringmuskel verschlossen; kann durch streicheln oder lecken bzw. durch Einführen des Gliedes, der Finger oder von Gegenständen (z.B. Dildo) sexuell stimuliert werden. Bei der Verwendung von Gegenständen ist äußerste Vorsicht geboten, denn anders als bei der Vagina , die ja nach oben hin durch die Gebärmutter begrenzt wird, geht der Mastdarm beinahe ohne Übergang in das restliche Darmsystem über. daher besteht die Gefahr, dass Gegenstände verschwinden und dann vom Notarzt wieder geborgen werden müssen. Im Sexshop gibt es für diese Art des Geschlechtsverkehrs Dildos mit einer speziellen Form. Auf keinen Fall sollte man Flaschen verwenden. Auch wenn Ihre Form noch so verführerisch ist. Sie können erstens zerbrechen und neigen zweitens dazu, sich im Anus festzusaugen.
Aphrodisiaka (Aphrodite: griech. Liebesgöttin)
Mittel, die zur Liebes- und Potenzsteigerung führen sollen. Bezeichnung für verschiedene Mittel, die den Zweck haben, Liebe und Potenz zu steigern. Schon aus Schriften 2000 Jahre vor Christi Geburt werden solche Gebräue überliefert. Ebenfalls aphrodisierend wirken sollen Lebensmittel und speziell Gewürze wie Sellerie, Austern (potenzfördernd!), Kaviar, aber auch Alkoholika oder - gerade in Asien - Tiere wie Schlangen oder Nashörner (hier: deren Horn als Mehl, deren Hoden). Zudem bekannt sind das Gift der spanischen Fliege (Canthadrin) oder Yohimbin, die Rinde des in Zentralafrika angesiedelten Yohin-Baumes


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